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Podcast

Moderne Nostalgie – Semikolon E005

Die moderne Nostalgiewelle hat auch uns erfasst! Vinyl, analoge Fotografie und natürlich Bücher.
Wir philosophieren über alte Medien und den frommen Wunsch nach einem bewussteren Medienkonsum. Kann man durch konsequentes Limitieren von Technik und Gewohnheiten wieder mehr Vergnügen an seinen Lieblingssongs/Fotos/Filmen/Spielen finden? Lässt sich old-school Analog vielleicht doch mithilfe moderner Technik aufwerten?

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Podcast

Pokémon der erste Film – Semikolon E003

Im Jahre 2000 war es auch endlich in deutschen Kinos soweit: Pokémon – der erste Film flimmerte über die Leinwände. Poké-Mania! Wir sprechen in dieser Episode über den ersten Kinofilm, die Game Boy Spiele und natürlich unsere Favoriten unter den knapp 700 Taschenmonstern. Neben viel Nostalgie erwartet euch natürlich auch wieder viel Wissenswertes rund um die Entstehung des Kinofilms.

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Podcast

Grandiose Anime Intros – Semikolon E002

Mila Superstar, Dragonball, Detektiv Conan, Monster Rancher, Nils Holgersson… Die Liste großartiger Anime Serien scheint förmlich endlos zu sein. Wir hören uns in dieser Folge ein paar zeitlose Klassiker an und schwelgen in Erinnerungen. Begebt euch mit uns auf diese Reise voller eingängiger Melodien und Nostalgie. Vielleicht entdeckt ihr auch die ein oder andere neue Serie.

Die Anime-Intro-Playlist zum mithören und mitsingen.

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Multimedia

DuckTales! Reboot!

Ich wollte ursprünglich ein paar Zeilen über Nostalgie, hohe Erwartungen und Kindheitserinnerungen verfassen, bevor ich zum eigentlichen Thema komme… Egal.

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Musik

In Erinnerungen schwelgen mit Metallica

Wieder ein neuer Metallica Song… Diesmal bin ich unserem Bobo zuvorgekommen und schwelge ein wenig in Erinnerungen:

Meine Begeisterung für diese Band ist in den letzten Jahren doch beständig abgeflaut. Irgendwo haben wir uns verloren, sind nicht mehr auf einer Wellenlänge, haben uns nichts mehr zu sagen.

Atlas, Rise!“ beginnt im Hintergrund.

Die Gedanken kreisen. So richtig will mich der Song einfach nicht überraschen, der Anfang wirkt irgendwie beliebig. Beliebig. Ja, genau das ist es. Die Hookline ist definitiv ganz OK aber dennoch unspektakulär. Klingt auch ein wenig nach Iron Maiden. Moment…

Mittlerweile bei über der Hälfte von „Atlas, Rise!“ angekommen.

Ich muss schmunzeln. Aus irgendeinen Grund muss ich an mein erstes Zusammentreffen mit Metallica denken: Sommer 1998, eine Tape mit der simplen Aufschrift „RELOAD“ leierte unaufhörlich in einem winzigen Kofferradio und beschallte, zum Leidwesen meiner Klassenkameraden, die ganze Jugendherberge. Die Euphorie, die ich damals verspürte, sollte mich für viele Jahre nicht mehr loslassen.

Wieder zurück, mitten im letzte Refrain von „Atlas, Rise!“.

Für einen kurzen Moment war es wieder da. Dieses unbestimmte Gefühl, die Nostalgie, die Euphorie… Ist „Atlas, Rise!“ also ein grandioser Song? Back to the roots? Ein Magnum Opus?

Nein.

Der Song ist solide, nichts besonderes. Die Melodien gehen gut ins Ohr, das Solo in der Mitte ist auch recht eingängig aber trotzdem wirkt alles wie Standardkost. Metal von der Stange. Warum also die nostalgische Rückblende, könnte man nun fragen?

Weil ich erkannt habe, dass meine Erwartungen einfach zu hoch sind, eben weil es METALLICA sind und ich wirklich sehr viele Stunden meiner Jugend mit dieser Band verbracht habe.

„Atlas, Rise!“ hat mir dennoch Spaß bereitet, der Song ist OK, ganz nett, kann man sich anhören – ich muss mich einfach daran gewöhnen, dass Metallica mittlerweile recht mittelmäßig sind.

„How was the band? They were okay, not great, but pretty good…“

– NOFX, Medio-core